Europäisches Solidaritätskorps

Attraktive Angebote für junge Menschen schaffen

Mit rund 500 Vertretern von Freiwilligen- und Jugendorganisationen, Arbeitsverwaltungen und jungen Menschen hat die EU-Kommission die künftige Ausgestaltung des Europäischen Solidaritätskorps (European Solidarity Corps – ESC) beraten. Kommissionspräsident Jean- Claude Juncker sagte: „Jede Geste der Solidarität bewegt etwas Positives. Wenn wir die Handlungen Einzelner zu einer gemeinsamen europäischen Initiative zusammenführen, profitiert die Gesellschaft insgesamt.

Das ist der Sinn des Europäischen Solidaritätskorps.“

Ziel der Konferenz war es zu klären, wie attraktive Angebote für junge Menschen und Organisationen gestaltet sein sollen und wie sichergestellt werden kann, dass das Solidaritätskorps effektiv daran mitwirkt. Den Teilnehmern des ESC soll der Übergang in den Arbeitsmarkt und die Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht werden. Die Ergebnisse der Beratungen fließen in den Gesetzgebungsvorschlag der Kommission zur Zukunft der Initiative ein, der noch im Verlauf des Frühjahrs vorgelegt werden soll. Seit dem Start des Europäischen Solidaritätskorps im Dezember 2016 haben sich bereits mehr als 27.000 junge Menschen für das Solidaritätskorps angemeldet. Organisationen, die Plätze in   Solidaritätsprojekten bereitstellen, können seit März auf eine Online-Datenbank zugreifen, um nach geeigneten Beschäftigten, Praktikanten oder Freiwilligen für ihre Aktivitäten zu suchen.

 

 

Mehr Information:  https://europa.eu/youth/solidarity_de